Auswärtsspiel heißt auch gleichzeitig, dass das Steigerwaldstadion, wie fast immer unter der Woche, leer und unbenutzt bleibt. Viele Leute gehen dann daran vorbei, mit ihren Hunden spazieren, mit der Straßenbahn, oder wie die meisten Spieler, Leichtathleten und Sportgymnasiasten, laufend bzw. joggend. Ich bezweifel einfach mal, dass unter der Woche dem Gelände eine besondere Aufmerksamkeit zuteil wird. Und da sich das Gelände bald in eine Baustelle verwandelt, sein ursprüngliches, ja durchaus anarchisches Gesicht, mit Bäumen und Wiese unter den Tribünen, verlieren wird, habe ich mich gestern auf den Weg gemacht, um das Stadion außerhalb der Heimspiele auf Bild festzuhalten. Zumindest soweit es mir von Außen möglich war. Vielleicht blicken wir in zehn Jahren auf die Fotos zurück und erinnern uns daran, dass die *insert random Sponsor* ARENA irgendwann mal Steigerwaldstadion hieß, vier Flutlichtmasten aus Stahl und Bäume hinter den Tribünen hatte.
Freitag, 12. August 2011
Rundgang um das Stadionrund
Wäre Fußball eine Landschaft, der RWE hätte vermutlich die Form eines Bergmassiv. Hoch und runter, das ist ja eigentlich nichts Neues, Licht und Schatten ebensowenig. Aber den Saisonauftakt so gut gestalten, die Woche drauf gegen wirklich nicht besonders stark und zudem noch mit Pokalbeinen auflaufende Babelsberger zu verlieren um anschließend einen knappen, nicht unverdienten, aber geduldigen 1:0 Sieg gegen Bremen II einzufahren, das schafft nur der RWE. Zur Zeit stehen wir also am Ziel, den guten einstelligen Tabellenplatz. Am Wochenende geht die Fahrt nach Stuttgart, das SWS bleibt also leer. In Stuttgart gab es die letzten Jahre wenig, na ja, gar nichts zu holen, aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.
Auswärtsspiel heißt auch gleichzeitig, dass das Steigerwaldstadion, wie fast immer unter der Woche, leer und unbenutzt bleibt. Viele Leute gehen dann daran vorbei, mit ihren Hunden spazieren, mit der Straßenbahn, oder wie die meisten Spieler, Leichtathleten und Sportgymnasiasten, laufend bzw. joggend. Ich bezweifel einfach mal, dass unter der Woche dem Gelände eine besondere Aufmerksamkeit zuteil wird. Und da sich das Gelände bald in eine Baustelle verwandelt, sein ursprüngliches, ja durchaus anarchisches Gesicht, mit Bäumen und Wiese unter den Tribünen, verlieren wird, habe ich mich gestern auf den Weg gemacht, um das Stadion außerhalb der Heimspiele auf Bild festzuhalten. Zumindest soweit es mir von Außen möglich war. Vielleicht blicken wir in zehn Jahren auf die Fotos zurück und erinnern uns daran, dass die *insert random Sponsor* ARENA irgendwann mal Steigerwaldstadion hieß, vier Flutlichtmasten aus Stahl und Bäume hinter den Tribünen hatte.










Auswärtsspiel heißt auch gleichzeitig, dass das Steigerwaldstadion, wie fast immer unter der Woche, leer und unbenutzt bleibt. Viele Leute gehen dann daran vorbei, mit ihren Hunden spazieren, mit der Straßenbahn, oder wie die meisten Spieler, Leichtathleten und Sportgymnasiasten, laufend bzw. joggend. Ich bezweifel einfach mal, dass unter der Woche dem Gelände eine besondere Aufmerksamkeit zuteil wird. Und da sich das Gelände bald in eine Baustelle verwandelt, sein ursprüngliches, ja durchaus anarchisches Gesicht, mit Bäumen und Wiese unter den Tribünen, verlieren wird, habe ich mich gestern auf den Weg gemacht, um das Stadion außerhalb der Heimspiele auf Bild festzuhalten. Zumindest soweit es mir von Außen möglich war. Vielleicht blicken wir in zehn Jahren auf die Fotos zurück und erinnern uns daran, dass die *insert random Sponsor* ARENA irgendwann mal Steigerwaldstadion hieß, vier Flutlichtmasten aus Stahl und Bäume hinter den Tribünen hatte.
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